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CSIO (CH/J/Y) Deauville/FRA: Deutsches Children-Team auf Platz vier im Nationenpreis - Marec Dänekas reitet Doppelnull im Nationenpreis

Deauville/FRA - Beim Internationalen Offiziellen Nachwuchsspringturnier (CSIO CH/J/Y) im französischen Deauville belegte das deutsche Team in der Altersklasse der Children (zwölf bis 14 Jahre auf Großpferden) mit insgesamt elf Strafpunkten nach zwei Umläufen Platz vier.

Der Sieg ging an die britische Mannschaft. Gemeinsam mit der Equipe aus Belgien hatten die englischen Jugendlichen die beiden Umläufe mit dem Gesamtergebnis von vier Strafpunkten beendet, was ein Stechen erforderte. Hier setzten sich die Kids von der Insel gegen ihre belgischen Konkurrenten durch. Dritter wurde die Mannschaft des Gastgeberlandes Frankreich mit neun Strafpunkten.

Bester Reiter im deutschen Team war Marec Dänekas (Holtland), der mit City als erster Starter in den Nationenpreis ging und beide Umläufe ohne Strafpunkte beendete. Weiterhin ritten für Deutschland: Gerrit Flücken (Bad Zwischenahn-Ahrweiler) mit Prins van de Kapel (15 Strafpunkte im ersten und acht Strafpunkte im zweiten Umlauf), Pheline Ahlmann (Reken) mit Chiara (null und sieben Strafpunkte) und Tim Hartlaub (Großostheim) mit NBE Group’s Alonso (null und vier Strafpunkte).

Equipechef und Bundestrainer Eberhard Seemann (Münster) war trotz Platz vier mit seinen jungen Schützlingen zufrieden: „Nach der ersten Runde lag das Team in Führung, was einige Reiter wohl dazu motiviert hat, die zweite Runde zu vorsichtig anzugehen, woraus sich dann auch einige Fehler ergaben.||FN press

CSIO (CH/J/Y) Deauville/FRA: Deutsche Nachwuchsspringreiter holen zwei dritte Plätze in Nationenpreisen - Kaya Lüthi und Philip Koch überzeugen durch Doppel-Nullrunden

Deauville/FRA - Gleich zwei dritte Plätze in den Nationenpreisen ihrer jeweiligen Alterklassen konnten die deutschen Junioren und die Jungen Reiter beim Internationalen Offiziellen Nachwuchsspringturnier (CSIO CH/J/Y) im französischen Deauville verbuchen.

Bei den Junioren (16 bis 18 Jahre) kam die deutsche Mannschaft gemeinsam mit dem belgischen Team mit jeweils 16 Strafpunkten nach zwei Umläufen auf Platz drei. Der Sieg ging an die niederländische Equipe mit acht Strafpunkten, gefolgt von Frankreich mit zwölf Strafpunkten auf dem zweiten Platz.

Für Deutschland gingen im Nationenpreis der Junioren an den Start: Marie Schulze Topphoff (Havixbeck) mit Corpicco (acht Strafpunkte im ersten und vier Strafpunkte im zweiten Umlauf), Leonie Krieg (Villingen-Schwenningen) mit Champerlo (vier und acht Strafpunkte) und Marina Röhrig (Mülheim-Kärlich) mit Ladykiller (null und acht Strafpunkte). Bester Reiter im deutschen Juniorenteam war Philip Koch (Tasdorf), der mit Cracker Jack beide Umläufe fehlerfrei beendete.

Auch im Nationenpreis bei den Jungen Reitern (18 bis 21 Jahre) konnte sich Equipechef und Nachwuchs-Bundestrainer Lars Meyer zu Bexten (Herford) über einen dritten Platz seiner Mannschaft freuen. Mit insgesamt 25 Strafpunkten belegte seine Mannschaft hinter Großbritannien (18 Strafpunkte) und Belgien (20 Strafpunkt) ebenfalls Platz drei.

Im Nationenpreis der Jungen Reiter gingen für Deutschland an den Start: Lena Pollmann-Schweckhorst (Warstein) mit Cesanna (neun und acht Strafpunkte), Marten Witt (Friedrichskoog) mit Quint (fünf und 13 Strafpunkte) und Niklas Krieg (Villingen-Schwenningen) mit Carella (acht und vier Strafpunkte). Herausragendes Paar waren hier Kaya Lüthi (Aach) und Pret a Tout, die beide Umläufe ohne Strafpunkte absolvierten.

Für Lars Meyer zu Bexten und seine beiden Mannschaften endete damit ein schwerer Tag letztendlich erfolgreich: „Es hat hier den ganzen Tag ununterbrochen geschüttet und es war dabei auch noch erbärmlich kalt. Für Reiter wie Pferde war das nicht einfach. Hinzu kam, dass speziell die beiden Umläufen der Jungen Reiter extrem schwer waren, was man schon an den Ergebnissen der Mannschaften sehen kann.“||FN press

CSIO***** Rom/ITA: Deutschland verfehlt nur knapp den Sieg im Nationenpreis - Platz zwei für deutsche Equipe nach spannendem Stechen

Rom/ITA - Im Nationenpreis beim Internationalen Offiziellen Springturnier (CSIO*****) auf der legendären Piazza die Siena in Rom verfehlte die deutsche Springreitermannschaft unter Leitung von Equipechef Heinrich Hermann Engemann (Porta Westfalica) nach einem ungeheuer spannenden Stechen nur ganz knapp den Sieg und landete hinter der Ukraine auf dem zweiten Platz.

Mit der Ukraine, Frankreich und Deutschland hatten gleich drei Teams nach den beiden Normalumläufen mit jeweils acht Strafpunkten ein identisches Ergebnis, was ein Stechen erforderte. Während Patrice Delaveau mit Orient Express Hdc als erster Starter im Stechen für das französische Team vier Strafpunkte in 41,84 Sekunden erzielte, war Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Chaman bei seinem Vierfehlerritt eine glatte Sekunde schneller. Den endgültigen Sieg für das ukrainische Team aber holte Cassio Rivetti mit Temple Road als letzter Starter mit einer abwurffreien Runde, aber drei Strafpunkten für Zeitüberschreitung in 50,61 Sekunden. Mit Ulrich Kirchhoff und Katharina Offel sah das siegreiche ukrainische Team gleich zwei „Legionäre“ aus Deutschland in seinen Reihen.

Auf den weiteren Plätzen landeten: 4. Italien (17 Strafpunkte), 5. Schweden und Großbritannien (mit jeweils 28 Strafpunkten), 7. Schweiz (37 Strafpunkte) und 8. Spanien (44 Strafpunkte).

Bester deutscher Reiter in den beiden Umläufen des Nationenpreises war Daniel Deußer (Beerse/Bel), der mit Conret D’Amour zwei Nullrunden ablieferte. Weiterhin gingen für Deutschland an den Start: Philipp Weishaupt (Riesenbeck) mit Monte Bellini (vier und acht Strafpunkte), Carsten-Otto Nagel (Norderstedt) mit Corradina (vier und null Strafpunkte) und Ludger Beerbaum mit Chaman (null und vier Strafpunkte).

Equipechef Heinrich Hermann Engemann war nach dem Nationenpreis sehr zufrieden mit den Leistungen seines Teams: „Es war sehr schwer und unglaublich spannend. Fast hätten wir hier einen Sieg eingefahren, weil Cassio Rivetti beinah noch einen weiteren Strafpunkt für Zeitüberschreitung kassiert hätte. Aber Platz zwei geht heute auch in Ordnung.“||FN press

Neue Wege im GLOCK Springreitteam mit Franke Sloothaak<br />

Salzburg - Neue Wege gehen die GLOCK Springreiter nun mit dem mehrfachen Olympiasieger und Weltmeister Franke Sloothaak (GER). Der berühmte deutsche Springreiter nimmt ab sofort seine Aufgabe als Manager des GLOCK Springreitteams im GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER wahr. Er sorgt dabei für das notwendige Maß an Koordination, gibt Trainingsinputs und steht den GLOCK Riders Gerfried und Robert Puck, Dieter Köfler, Markus Stock, David Tschikof und auch Militaryspezialistin Katrin Khoddam-Hazrati mit seiner immensen Erfahrung zur Verfügung. Das Ziel ist, im Springreitteam das Potenzial der Reiter und der GLOCK Pferde zu fördern, um ein Höchstmaß an Perfektion zu erreichen.

Zur Person Franke Sloothaak

Der im Februar 1958 in Heerenveen geborene Niederländer Franke Sloothaak feierte bereits als 14-Jähriger mit Team-Silber bei den Junioren-Europameisterschaften in Irland mit der niederländischen Equipe sowie mit vielen Nachwuchs-Meistertiteln seine ersten großen Erfolge. Später ging er bei dem deutschen Olympiasieger Alwin Schockemöhle in die Lehre, wurde 1979 deutscher Staatsbürger und in Folge mehrfach Deutscher Meister. 1983 wechselte Franke Sloothaak in den Stall von Paul Schockemöhle und nahm 1984 erstmals an Olympischen Spielen teil, von denen er mit Team-Bronze heimkehrte. Seither hat Franke Sloothaak, der für seine gründliche Dressurarbeit bekannt ist, zweimal Gold und einmal Bronze bei Olympischen Spielen, dreimal Gold und einmal Bronze bei Weltreiterspielen, einmal Silber und einmal Bronze bei Europameisterschaften, dreimal Gold, achtmal Silber und zweimal Bronze bei Deutschen Meisterschaften sowie Siege in Großen Preisen geholt.
||ReitsportNews

CSIO**** Kopenhagen/DEN: Deutsche Equipe im Nationenpreis ohne Glück - Niederländisches Team siegt in Kopenhagen deutlich

Kopenhagen/DEN - Kein wirklich berauschendes Ergebnis aus deutscher Sicht sah der Nationenpreis beim Internationalen Offiziellen Springturnier (CSIO****) in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Mit insgesamt 28 Strafpunkten im ersten Umlauf verpasste das deutsche Springreiterteam unter Leitung von Equipechef Sönke Sönksen (Versmold) den Einzug in die zweite Runde und landete auf Platz zwölf unter den 13 teilnehmenden Mannschaften.

Der Sieg ging relativ deutlich an die Mannschaft der Niederlande, die nach zwei Umläufen lediglich vier Strafpunkte auf ihrem Konto hatte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Frankreich mit zwölf und die Mannschaft des Gastgeberlandes Dänemark mit 16 Strafpunkten.

Für Deutschland gingen im Nationenpreis an den Start: André Thieme (Plau am See) mit Conthendrix (zwölf Strafpunkte), Andreas Kreuzer (Marienheide) mit Balance (16 Strafpunkte) und Jörg Naeve (Bovenau) mit Jk Horsetrucks Commanchi (20 Strafpunkte). Lediglich der 24-jährige Nisse Lüneburg (Hetlingen), der im vergangenen Jahr das Deutsche Springderby in Hamburg gewonnen hatte, schaffte es mit Westbridge in Kopenhagen im ersten Umlauf eine Nullrunde für das deutsche Team ins Ziel zu bringen.

Equipechef Sönke Sönksen war dementsprechend geknickt: „Es war vom Ergebnis der zweitschlechteste Nationenpreis, den ich als Equipechef zu betreuen hatte. Ein Lichtblick war lediglich Nisse Lüneburg mit seiner Nullrunde. Der hat wirklich klasse mit seinem Pferd geritten. Ich habe meinen Jungs aber gesagt, dass wir weiter kämpfen wollen und dieses Ergebnis uns dazu verpflichtet, es beim nächsten Mal besser zu machen.“||FN press